Literatur

Wer soll da noch durchblicken? Zum Thema „Wissenschaftliches Arbeiten“ existieren ungezählte Ratgeber und Leitlinien. Jedes Jahr kommen viele, viele neue Veröffentlichungen hinzu. In allen steht irgendwie das Gleiche. Irgendwie aber auch wieder nicht.

Mit den Rezensionen möchte ich einen Überblick geben:

  • Welche Bücher kann man den Studierenden guten Gewissens empfehlen?
  • Welche Bücher helfen einem selbst bei der Vorbereitung der Lehrveranstaltung?

Zur besseren Orientierung sind alle Rezensionen nach dem gleichen Muster aufgebaut.

  • Bibliografische Informationen
  • Inhaltsübersicht
  • Vor- und Nachteile
  • Empfehlenswert? Für wen? Wofür?

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Bisher erschienene Beiträge in der Kategorie Literatur:

Arn – Bewegung tut not!

Beyerbach – Recht gut

Brendel, Hanke, Macke – Big picture

Brühl: Wissenschaftstheorie – Eine Sammelrezension

Danner-Schröder/Müller-Seitz: Qualitativ hochwertig

Diehm/Firnkes: Die Macht der Worte. Schreiben als Beruf (zweite Hälfte des Beitrags)

Dreyfürst/Sennewald: Gesammeltes Wissen

Eco – Eco: Der veraltete Klassiker

Fröhlich/Henkel/Surmann: Raus aus dem stillen Kämmerlein

Gerlach: Gnadenloser Pragmatismus

Grieshammer et al.: Zukunftsmusik für Dozenten

Günther: Zwerge auf den Schultern von Zwergen?

Helfrich: Wissenschaftstheorie – Eine Sammelrezension

Hell: Soll ich? Soll ich nicht?

HSW-Themenschwerpunkt 5+6/2015: Hurra, Gleichgesinnte!

Kornmeier: Wissenschaftstheorie – Eine Sammelrezension

Lahm: Schatzkiste

Meinfelder/Luge: From bad to better

Meier-Soriat, Bullet Journal: Doppelte Augenweide (Sammelrezension)

Mieg/Lehmann: Erneuerung durch Forschendes Lernen

Miljkovic/Merten – Wunderwuzzis am Werk

Oertner, St. John, Thelen: Zu kurz gedacht

Reinicke: Drama, baby!

Reinicke: Kurz und knack

Scherübl/Günther: Einfach auffächern und weiterschreiben

Schreiber: Das pralle Leben

Schülein/Reitze: Wissenschaftstheorie – Eine Sammelrezension

Tegtmeyer – Tegtmeyer: Einladung zur Reflexion

Theisen – „Der Theisen“: Das Standardwerk

Töpfer – Töpfer: Für die Forscher von morgen

Träger – Träger: Modernes Zitieren Update: 2. Auflage 2018

Tuhls – Tuhls: Wenn Word-Nutzer die Axt schleifen

Ulmi et al.: Wer hat’s gefunden?

Weber – Viel mehr als Emergency Remote Teaching

Wehr, Sketchnotes: Doppelte Augenweide (Sammelrezension)

Wymann: Got 99 problems, writing ain’t one

4 Kommentare zu “Literatur

  1. Sehr geehrte Frau Dr. Klein,

    vielen, vielen Dank für diesen Blog sowie alle Material- und Literatur-Tipps! Ich arbeite erst seit kurzem als Projektleiterin der Schreibwerkstatt einer kleineren Hochschule und bin immer auf der Suche nach umsetzbaren Lehrkonzepten, die bereits erprobt sind und den Studierenden in meinen Kursen und Workshops zu Themen des wissenschaftlichen Arbeitens eine praktische Hilfe bieten. Die spontane Umstellung auf digitale Didaktik in diesem Jahr macht es oft leider umso schwieriger passende Formate zu finden. Ihre Sammlung auf dieser Seite begeistert mich deshalb sehr!

    Ein Problem, das ich jedoch bislang noch nicht lösen konnte: Viele ausländische Studierende meiner Hochschule suchen Personen, die ihre auf Deutsch oder Englisch geschriebene Arbeit zur Korrektur lesen.
    Unter deutschsprachigen Studierenden finden sich hier scheinbar unterstützende Tandempartner von selbst zusammen – bei fremdsprachigen Schreiber/innen funktioniert das aber wohl oft nicht. Gegenseitig können sich ausländische Studierende hier nicht wirklich weiterhelfen, da sie zumeist nicht über die entsprechenden Sprachkenntnisse verfügen. Und für Korrektur-Tandems zw. deutsch- und fremdsprachigen Studierenden ergibt sich natürlich das Dilemma, dass die Sprachhilfe nur einseitig stattfinden kann: Der fremdsprachige Part erhält Hilfe, kann aber kein Äquivalent als Gegenleistung anbieten.
    Vielleicht kennen Sie diese Situation und haben bereits entsprechende Lösungswege gefunden – dann wäre ich Ihnen für einen entsprechenden Tipp sehr dankbar.
    Für Ihre weitere Lehre wünschen ich Ihnen alles Gute! Vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen auf diesem Blog teilen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Martha Nick

    1. Liebe Frau Nick,

      hier könnte ich mir vorstellen, dass die ausländischen Studierenden andersartige Hilfe anbieten können – vielleicht beim Formatieren oder beim Check der Zitate usw. Wenn die Tandems länger miteinander arbeiten, sind natürlich auch vorgelagerte Dinge wie Unterstützung bei der Recherche oder kritisches Feedback zur Datenauswertung denkbar. „Zur Not“ auch ein selbstgebackener Kuchen? 😉

      Schöne Grüße
      Andrea Klein

  2. Sehr geehrte Frau Dr. Klein,

    vielen Dank für diese umfangreiche und bestens sortierte Literaturliste sowie Ihre äußerst hilfreichen Rezensionen! Gibt es im Bereich ‚wissenschaftlicher Schreibstil / Stilfragen / Sprachhilfen für Muttersprachler und fremdsprachige Studierende‘ ein oder mehrere Werke, die Sie empfehlen können?
    Hier bin ich noch auf der Suche nach anwendungsorientierter Literatur, die auch viele (Praxis-)Beispiele und Übungen beinhaltet, um bald ein entsprechendes Workshop-Format an meiner Hochschule anbieten zu können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Martha Nick

    1. Liebe Frau Nick,
      danke für Ihre beiden Kommentare, die ich sehr zu schätzen weiß.

      Seit Monaten liegt auf meinem Stapel der zu rezensierenden Bücher dieses hier:
      Lieberknecht, A. & May, Y. (2019). Wissenschaftlich formulieren: ein Arbeitsbuch: Mit zahlreichen Übungen für Schreibkurse und Selbststudium. narr studienbücher.

      Das könnte etwas für Sie sein. Mir hat es zumindest beim ersten Durchsehen sehr zugesagt!

      Ansonsten wäre einer der Klassiker jenes Buch, mit dem ich auch schon gearbeitet habe:
      Graefen, G. & Moll, M. (2012). Wissenschaftssprache Deutsch: lesen – verstehen – schreiben: Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften.

      Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Ich wünsche Ihnen jetzt schon einmal angenehme und produktive Workshops!

      Schöne Grüße
      Andrea Klein

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